Tanzbiographie
Tanz ist schon seit meiner Jugend eine meiner großen Leidenschaften, den Orientalischen Tanz entdeckte ich jedoch erst mit Mitte zwanzig für mich. Nach ersten zaghaften Versuchen bei verschiedenen Dozentinnen fand ich dann bei der Tänzerin Thamina die langjährige Lehrerin, die mich am meisten prägte, und in mir eine Vorliebe für experimentelle Formen des Orientalischen Tanzes weckte.
Mitte der 1990er hörte ich erstmals vom Tribal Style, und ich war vom ersten Augenblick an fasziniert. Ich fing an diesen Tanzstil in seinen verschiedenen Varianten zu erforschen und zu erlernen, mit Hilfe von Workshops, aber auch mit viel Eigeninitiative über Lern-DVDs und internationale Korrespondenz. Im Sommer 2009 schloß ich als eine der ersten in Deutschland ein Lehrerseminar von Kajira Djoumahna (Black Sheep Bellydance) mit Zertifikat ab.
Im Jahr 2004 ergab es sich auf einer privaten Feier, dass ich einen Gothic Bellydance aufführte – nur erfuhr ich erst einige Monate später, dass es diesen Namen für derartigen experimentellen Tanz gab. Auch diese Tanzform lässt mich seither nicht mehr los, denn sie gibt mir viel kreativen Raum und gleichzeitig ein Gefühl des "ich selbst seins" beim Tanzen, das ich sonst nirgends finde.